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Investmentfonds

Investmentfonds zählen zweifelsfrei zu den besten Anlageprodukten, die Privatanlegern zur Verfügung stehen. Immerhin räumen Fonds den Anlegern die Möglichkeit ein, in die verschiedensten Bereiche zu investieren und gleichzeitig eine solide Streuung des Anlagerisikos vorzunehmen.

Im Grunde genommen gibt es keine bessere Möglichkeit der Anlage, um vergleichsweise kontrolliert in bestimmte Märkte zu investieren und gleichzeitig gute Renditen zu erwirtschaften.

Auf der anderen Seite ist es so, dass ein großer Teil der privaten Anleger eine Menge Geld verschenkt, weil unnötige Renditeschmälerungen in Kauf genommen werden. Hauptgrund ist die Auswahl der falschen Fonds sowie die Abwicklung über ungeeignete Plattformen.

Doch bevor aufgezeigt wird, wie man Fondsanteile am besten erwirbt, werden die wichtigsten Fondskategorien vorgestellt.

Die wichtigsten Fondskategorien im Überblick

Es gibt einige Fondskategorien, die im klassischen Depot einfach nicht fehlen dürfen. Allen voran Aktienfonds: Sie bieten Anlegern die Möglichkeit, von der Entwicklung der Aktienmärkte zu partizipieren und besonders hohe Renditen zu erwirtschaften.

Schließlich sind es Aktien, die auf lange Sicht zu den renditestärksten Wertpapieren zählen. Deshalb sind nahezu alle Privatanleger gut damit beraten, zumindest einen Teil ihres Kapitals in Aktienfonds zu investieren.

Neben den Aktienfonds spielen Rentenfonds eine ganz wichtige Rolle. Das Kapital dieser Fonds wird in Rentenpapiere investiert – je nach Fonds handelt es sich hierbei um Staatsanleihen oder Unternehmensanleihen. Hinsichtlich der Rendite reichen Rentenfonds an Aktienfonds nicht ganz heran.

Dafür bieten sie jedoch ein wesentlich höheres Maß an Sicherheit und ermöglichen auch in schlechten Börsenjahren die Erwirtschaftung guter Renditen. Zur Absicherung oder auch als Alternative zum Kauf von Zinsprodukten dürfen Anteile von Rentenfonds im Depot einfach nicht fehlen.

Bereits beim Kauf die Rendite steigern

Wie bereits erwähnt kommt der Auswahl der Fonds sowie der Kaufabwicklung über die richtige Plattform eine hohe Bedeutung zu. Etwa 90 Prozent aller privaten Fondsanleger begehen den großen Fehler, Fondsanteile über ihre Hausbank zu kaufen.

Regionale Banken sind dafür bekannt, vorrangig Fondsprodukte der hauseigenen Investmentgesellschaften anzubieten. Diese Fonds warten oftmals mit hohen Managementgebühren auf, welche die Rendite auf lange Sicht ordentlich schmälern.

Noch viel gravierender sind jedoch die Renditeverluste, die durch Entrichtung des vollen Ausgabeaufschlags entstehen: Investmentfonds mit reduziertem oder gar befreitem Ausgabeaufschlag sucht man am Bankschalter fast immer vergeblich.

Erfahrene Fondsanleger setzen deshalb auf Onlinebroker oder spezielle Depotbanken. Über diese Anbieter ist es möglich, nahezu alle Investmentfonds mit reduziertem Ausgabeaufschlag oder sogar gänzlich ohne Aufschlag zu erwerben.

Die Einsparung, die hierbei erzielt wird, beeinflusst die Rendite maßgeblich und sollte deshalb auf jeden Fall genutzt werden.

Weitere Informationen zu Banken und Investmentfonds finden Sie bei Bank.ag